Aktivitäten des Förderkreises

Hier stellen wir Ihnen dar, welche Aktivitäten der Förderkreis "Ausbildung zum Restaurator und Talentförderung für Junghandwerker" noch anbietet.

Heranführung von Jugendlichen an die handwerklichen Berufe

Der Förderkreis führt regelmäßig mit Auszubildenden im Handwerk Fahrten zur Propstei Johannesberg in Fulda durch. Den Auszubildenden wird damit die Möglichkeit gegeben, sich über Fortbildungs- möglichkeiten im Bereich der Denkmalpflege zu informieren. Hierbei werden die Fortbildungen zum „Geselle für Restaurierungsarbeiten“ und zum „Restaurator im Handwerk“ auf Meisterebene dargestellt. Gleichzeitig werden die Werkstätten und die historischen Räume in der Propstei besichtigt. Interessant für die Auszubildenden ist auch die umfangreiche Handwerkssammlung und die zahlreichen liebevoll gebauten Modelle von Fachwerkhäusern, historische Werkzeuge und Handwerkstechniken zu bestaunen.

 

Der Ausflug endet regelmäßig mit einer Führung durch die Stadt Fulda.

 

 

Gruppenfoto vor dem Dom in Fulda.

Informationsfahrten mit den Mitgliedern des Förderkreises sowie dessen Freunde und Gönner

Die Basis für die Arbeit des Förderkreises sind seine Mitglieder, die durch ihre Mitgliedsbeiträge die Förderprojekte ermöglichen. Die Mitgliederpflege ist von besonderer Bedeutung. Dazu dient unter anderem die einmal im Jahr vom Förderkreis veranstaltete Informationsfahrt mit bau- und kulturgeschicht- lichen Zielen in der weiteren Region, auf der Beispiele der Handwerksarbeit im denkmalpflegerischen Bereich besichtigt und der Gedankenaustausch gepflegt werden.

 

Ziele waren unter anderem:

 

Wertheim, wo insbesondere  fränkisches Fachwerk besichtigt werden konnte und anschließend  in Bad Mergentheim die imposante Deutschordensanlage mit ihren vielfältigen historischen Bauphasen vom Spätmittelalter bis in die Gegenwart.

 

Kaub am Mittelrhein mit Besuch der Pfälzischen Doppelkirche. Wir lernen die abwechs-lungsreiche Geschichte dieser Stadt der Winzer und Rheinlotsen sowie des Schieferbergbaus kennen und besuchen das Blüchermuseum. Anschließend besuchen wir die Zollstation Pfalzgrafenstein mitten im Rhein gelegen.


Deutsche Weinstraße mit Besuch des historischen Dörfchen Dörrenbach mit seiner Wehrkirche und Rathaus. Weitere Anlaufziele waren das Deutsche Weintor in Schweigen und das „Westwall-Museum“ in Bergzabern.

 

Frankfurts „neuen Altstadt“ mit Besuch der größten Baumaßnahme in Frankfurt bei der im Herzen der Stadt das DomRömer-Quartier entsteht. Anschließend besuchten wir Seligenstadt mit seinem Wahrzeichen der Basilika aus dem Jahr 830 mit seinem sehenswerten Klostergarten.

 

Am 4. Juli 2017 waren wir mit 41 Personen wieder auf Entdeckungstour. Diesmal führte uns der Ausflug zunächst zum Staatspark Hanau-Wilhelmsbad, wo wir das historische Karussell aus 1779/1780 besichtigten. Nach umfangreicher Sanierung erstrahlt es in neuem Glanz.

 

Danach ging es nach Büdingen mit seiner mächtigen Stadtmauer und ihren Türmen.  In einer Führung wurde unser Augenmerk insbesondere auf die Steinmetzkunst gelegt.

 

Man sagt:  „Wem Steine nicht nur Gemäuer und Fachwerk nicht nur Balken sind, der wird vom Charme Büdingens verzaubert sein.“

 

 

Über Hirzenhain und dem Besuch des Kunstgussmuseums, ging es nach reizvoller Fahrt durch den südlichen Vogelsberg in die – 1170 von Kaiser Barbarossa gegründete - Kaiserstadt  Gelnhausen. Wir besichtigen die Pfalz, die als besterhaltenes Bauwerk der Staufenzeit angesehen wird.

 

Bei unserer Schlusseinkehr im Wenck´schen Hof in Steinheim lernen wir leckere hessische Gerichte kennen und genießen bei netten Gesprächen unseren Äpplwoi und blicken zurück auf einen erlebnis- und anregungsreichen Tag.

 

 

 

Mitteilungen

Rückblick - Freisprechungsfeier am 28. Juni 2019

47 Auszubildende haben ihren Gesellenbrief erhalten

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Ein vertrautes Gesicht für die „Wirtschaftsmacht von nebenan“

Unser Gewinner der Aktion "Nebenan ist hier"

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